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Zum Buch: München am Ende der turbulenten 1920er Jahre. Im Spätsommer 1928 gerät Kajetan als unabhängig denkender Charakter ins Visier der korrupten Münchener Polizei,
muss um sein Leben fürchten und die Stadt verlassen. Auf der Flucht strandet er schließlich im Grenzort Zellach an der Österreichischen Grenze, einer kargen, archaisch dörflichen Welt. Dort nimmt man
ihn als vermeintlichen Mörder des Zellacher Wirts Thannheiser fest. Als der örtliche Kommissar Kajetans wahre Identität entdeckt, verspricht er ihm, ihn nicht nach München auszuliefern – wenn Kajetan ihn im
Gegenzug bei den festgefahrenen Ermittlungen im Thannheiser-Mord hilft …
Robert Hültner beschreibt in seinem neuen Kriminalroman "Kajetan kehrt zurück" ein scharfes Bild von München und
Oberbayern am Ende der 1920er Jahre. Seine historischen Romane sind genau recherchiert und zeichnen sich durch präzise Milieuschilderungen und einer genauen Analyse des sozialen Klimas in der Zeit des beginnenden
Nationalsozialismus aus. Ein ganz besonderes Lesevergnügen ist, neben der spannenden Geschichte, die feine Sprache Robert Hültners.
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