Hommage an Georges Simenon
MAIGRET & SIMENON IM KREUZVERHÖR Kommissar-Maigret-Erfinder Georges Simenon gilt als einer der erfolgreichsten Krimi-Autoren (und
Liebhaber!) des 20.Jahrhunderts. Er liebte nicht nur die gute Küche, sondern auch angeblich über 10.000 Frauen, darunter Josephine Baker. Anlässlich seines 100. Geburtstags nehmen Münchner Krimi-Autoren den
exzentrisch-exzessiven Schriftsteller und seinen Kommissar ins Kreuzverhör... Erfahren Sie, was Fellini über Simenon dachte und warum André Gide oder Henry Miller ihn bewunderten. 12. April. 2003, 18:00 Uhr, Kulturzentrum Gasteig, Black Box
Simenon und Maigret im Kreuzverhör
Ein literarische-kriminelle Hommage an Georges Simenon zum 100. Geburtstagmit Angela Eßer, Sabine
Thomas, Till Bastian, Peter Gerdes und Andreas
Mäckler
Idee und Konzept: Angela Eßer
Eintritt 9 Euro BIOGRAPHIE Georges Simenon wurde am 13. Februar 1903 in Liége (Belgien) geboren, begann zuerst eine Konditor- und Buchhändlerlehre und schrieb als Lokalreporter für die Gazette de Liége.
Er ging nach Paris, war dort Privatsekretär eines Schriftstellers und eines Marquis. Nach ersten Erzählungen schrieb Simenon im Sommer 1924 den ersten seiner über 200 Romane an einem Vormittag auf der Terrasse eines
Pariser Cafés. Ständige Ortswechsel, Schaffenswut und eine exzessive Lebensweise - in jeder Hinsicht - bestimmten sein Leben. Simenon hatte die ganze Welt kennen gelernt, bevor er sich in der Schweiz niederließ. Am 4.
September 1989 starb er in Lausanne. Beerdigt wurde er neben seiner ersten Frau und seiner Geliebten auf seinem “Paradies”, der Goldsucherinsel Porquerolles an der französischen Riviera.
INFOS ZU SIMENON IM INTERNET www.simenon-gesellschaft.de www.maigret.de
www.diogenes.ch |